Brustvergrösserung

(Mammaaugmentation)

Durch die Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) steht der modernen Plastischen Chirurgie eine perfekte Korrekturmethode des Busens zur Verfügung. Beauty Lux berät die Patientin ausführlich über die verschiedenen Behandlungsabläufe und Operationsabläufe. In einem Beratungsgespräch werden die Anforderungen der Patientin und die medizinischen Optionen besprochen.

Brustvergrösserung (Mammaaugmentation)

Die Brust steht bei der Frau für Fruchtbarkeit und Schönheit. Die Optik und die Größe ihrer Brüste sind Frauen sehr wichtig. Jede Frau möchte einen möglichst perfekten und imposanten Busen haben. Leider entwickelt sich die Brust oft nicht wie gewünscht auf natürliche Art und Weise. Auch der Alterungsprozess und andere Einflüsse hinterlassen negativ ihre optischen Zeichen: Stillzeiten, Schwangerschaften und Gewichtsabnahmen zum Beispiel. So kann die Brust zu schlaff oder auch sehr unförmig sein.

Ziel der Brustvergrösserung

Das Ziel einer Brustvergrößerung besteht darin, die weibliche Brust optisch und quantitativ zu optimieren. Dazu werden in der Regel Silikon – Implantate genutzt. Es stehen mehrere Formen (anatomisch, oval, rund) und verschiedene Größen zur Verfügung. Die Brust wird runder, größer und weiblicher. Auch Unförmigkeiten können mit Implantaten optisch kompensiert werden. In einigen Fällen ist neben der Brustvergrößerung auch eine Bruststraffung notwendig. Wer sich für eine Brustvergrößerung entscheiden möchte, sollte sich im Vorfeld in einem Beratungsgespräch von Beauty Lux beraten lassen, welche Optionen und Methoden zur Verfügung stehen.

Im Vorfeld des Vorbereitungsgesprächs ist es wichtig, dass die Patientin einerseits ihre Wünsche äußert. Beauty Lux erläutert dann, ob die Vorstellungen in Bezug auf Form und Größe erfüllt werden können oder nicht. Das Vorbereitungsgespräch dient aber auch der Auswahl der Lage der Implantate und damit der Operationsmethode. Sind diese Fragen besprochen, informiert Beauty Lux über die Vorbereitungen der Operation.

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Brustvergrößerung mit Implantaten

Silikon-Gel-Implantate

Beauty Lux benutzt allein Implantate höchster Güte, die Europäischen Direktiven entsprechen. Diese gelten als außergewöhnlich in jeder Hinsicht und sind an einer CE-Auszeichnung kombiniert mit einem vierstelligen Zahlencode wahrnehmbar. Heute verwendet man Silikonimplantate mit mehrwandigen Hüllen. Diese enthalten kohäsives Silikon-Gel. Sollte die Hülle beschädigt werden, in dieser Art kann das verbundene Silikongel nicht in das Körpergewebe auslaufen.

Form des Implantates

Es gibt eine Vielzahl ausgewählter Implantatsformen. Meist wird inmitten tropfenförmigen und abgerundeten Implantaten unterschieden. Jede Implantatsform hat seine Berechtigung und erfüllt seinen Vorsatz, abgestimmt an Ihre persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen. Man kann nicht pauschalisiert sagen, dass runde Implantate für ein größeres Volumen und unnatürliches Erscheinungsbild sicherstellen, binnen die tropfenförmigen Implantate für ein natürliches Resultat vergewissern. Welches die am förderlichsten geeignete Beschaffenheit für Sie ist, wird Beauty Lux mit Ihnen absprechen.

Größe des Implantates

Für die Größe des Körpers des Implantates spielen neben der auserwählten Körbchengröße gleichwohl die Beschaffenheit des Brustkorbs, die Anzahl und Gliederung des Brustgewebes, die Gestalt der Brustdrüsen und der Brusthaut eine entscheidende Rolle.

Entscheidend für die Lage des Implantats ist primär der Wunsch der Patientin, wie die Brust nach dem Eingriff aussehen soll. Die Lage des Implantates unter der Brustdrüse (subglandulär) ist bloß sinnig, wenn die Patientin über genug Brustgewebe verfügt. Bei der Lage unter dem Brustmuskel (subpectoral) wird das Implantat in den meisten Fällen bloß in gewisser Hinsicht vom Muskel bedeckt. Hier kommuniziert man anschließend gleichfalls von einer Dual-Plane-Technik, da das Implantat ebenso unter dem Brustmuskel als ebenfalls unter der Drüse und Fettgewebe liegt. Für die ausnahmslos submuskuläre Lage muss noch ein Teil der Bauchmuskulatur und äußeren Brustwandmuskulatur angehoben werden. Diese Methode vermindert wissenschaftlich nachgewiesen die Gefahr einer Kapselfibrose.

Schnittvarianten bei Brustvergrößerungen

Grundsätzlich können während Brustvergrößerungen die Implantate über drei divergente Schnittvarianten in den Körper eingebracht werden. Diese werden der Patientin längst beim Vorbereitungsgespräch erklärt bzw. wird längst vor dem Eingriff entschieden, welche Methode zur Anwendung kommt. Wichtig ist, dass während Brustvergrößerungen allein außerordentlich marginale und obendrein kaum sichtbare Narben, im Zuge der Behandlung führt so zu großem Erfolg.

Zugang in der Falte unterhalb der Brust (inframammär)

Der Zugang über die Unterbrustfalte kann beliebig groß gewählt werden und hiermit kann gleichwohl das Implantat beliebig groß gewählt werden. In der Regel reichen 4 Zentimetern aus. Das Implantat kann auf diese Weise umstandslos und definitiv unter oder über die Muskulatur in eine präparierte Tasche gelegt werden. Ein Nachteil kann sein, dass die Narbe im Liegen z. B. In der Sauna sichtbar ist.

Zugang über die Brustwarze (periareolär)

Bei dem Aditum über die Brustwarze (periareolär) wird seitens einen halbmondförmigen Schnitt um den Brustwarzenhof herum das Implantat in eine präparierte Tasche vor oder hinter der Muskulatur platziert. Die Größe der zu einzusetzenden Implantate wird vonseiten der Größe des Körpers der Brustwarze limitiert. Der Eingriff ist relativ schwierig, bringt indessen den großen Mehrwert, dass die entstehende Narbe weitgehend unsichtbar bleibt.

Zugang über die Achsel (axillär)

Beim axillären Zugang wird von der Achselhöhle aus über einen Schnitt am Vorderrand des Brustmuskels das Implantat in gewisser Hinsicht unter den Brustmuskel gelegt. Genauso hier kann hypothetisch der Zugang und hiermit ebenso das Implantat beliebig groß gewählt werden. Nachteil ist gewiss, da es weniger überschaulich ist und das Implantat ausschließlich partiell unter dem Muskel liegt und eine Korrektur über diesen Zugang größtenteils ausgeschlossen ist.

Operationsverlauf bei Brustvergrößerungen

Die Operation dauert nebst einer und zwei Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Die Patientin bleibt dann des Öfteren eine Nacht zur Beobachtung. Am folgenden Tag werden die Drainage-Schläuche entfernt. In gesonderten Fällen kann die Operation allerdings ebenso ambulant erfolgen.

Nach der Brustvergrößerung

Essentiell ist das sich die Patientin für drei Wochen körperlich schont. Die Schonung ist demnach fundamental, da die Implantate erst einheilen müssen. Zu jener Zeit wird gleichwohl ein Sport-BH verordnet, welcher 24 Stunden pro Tag getragen werden muss. Im Regelfall ist die Benutzung des Sport-BHs für eine Anzahl von Monaten vorgesehen. Die Narben werden mit adäquaten Silikonsalben oder –Pflastern behandelt. Auf sportliche aktivitäten sowie Saunagänge sollte eine Anzahl von Monate entsagt werden. Nach einem Jahr ist in der Regel der Heilungsprozess abgeschlossen.

Risiken und mögliche Komplikationen der Brustvergrößerung

Auch wenn die Brustvergrößerung zu den Routine-Operationen zählt, gibt es potentielle Risiken bzw. denkbare Problematiken nach der OP. Das größte Risiko besteht in einer Asymmetrie der Implantate, einer Unzufriedenheit mit der Narbenabheilung oder dem erwarteten ästhetischen Ergebnis. Ebenso sämtliche Komplikationen, die im Zuge einer Operation mit Vollnarkose auftreten können, sind wahrscheinlich. Operationsspezifische Erschwernisse bzw. Risiken liegen in erster Regel in der Störung der Wundheilung oder ebenfalls im Zuge von Infektionen.

PREIS

Brustvergrösserung

ab
CHF 3600.-

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